


Urs Mannhart
Geburtsjahr: 1975
Geburtsort: Rohrbach
lebt in Bern
bilgerverlag: Zürich, 2004 (3. Auflage 2005)
Die Anomalie des geomagnetischen Feldes südöstlich von Domodossola
bilgerverlag: Zürich, 2006
Kuriernovelle oder Der heimlich noch zu überbringende Schlüsselbund der Antonia Settembrini. In: Velokurierbuch.
Eigenart: Bern, 2008
Urs Mannhart, geboren 1975, deutschschweizerischer Schriftsteller, studierte einige Semester Germanistik, Anglistik und Philosophie. 2004 erschien sein Debütroman „luchs“ im bilgerverlag, Zürich, mit dem ihm auf Anhieb ein Bestseller gelang. Sein zweiter Roman „Die Anomalie des geomagnetischen Feldes südöstlich von Domodossola“ erschien 2006 und wurde mit dem Buchpreis des Kantons Bern 2007 ausgezeichnet. In 2008 erhielt er den Förderpreis „Weiterschreiben“ der Stadt Bern. Im Velokurierbuch erschien im August 2008 seine „Kuriernovelle oder Der heimliche noch zu überbringende Schlüsselbund der Antonia Settembrini“.
Zusammen mit Christoph Simon, Bern, und Lorenz Langenegger, Zürich, ist Urs Mannhart Mitglied der Literaturgruppe «Die Autören». Er lebt als Schriftsteller und Velokurier u.a. in Bern.
Das HALMA Stipendium 2011 für Urs Mannhardt wurde durch Pro Helvetia ermöglicht.
Foto © Bichsel








