


Urs Faes
Geburtsjahr: 1947
Geburtsort: Aarau
lebt in Zürich
Internationales Autoren- und Übersetzerhaus
22. August 2008 -
21. September 2008
Haus der Pygmalion Stiftung
22. September 2008 -
22. Oktober 2008
Frankfurt/Main: Suhrkamp, 2006
Als hätte die Stille Türen
Frankfurt/Main: Suhrkamp, 2005
Und Ruth
Frankfurt/Main: Suhrkamp, 2001
Ombra
Frankfurt/Main: Suhrkamp, 1997
Augenblicke im Paradies
Frankfurt/Main: Suhrkamp, 1994
Alphabet des Abschieds
Frankfurt/Main: Suhrkamp, 1991
Sommerwende
Frankfurt/Main: Suhrkamp, 1989
Bis ans Ende der Erinnerung
Basel: Lenos, 1986
Der Traum vom Leben
Basel: Lenos, 1984
Webfehler
Basel: Lenos, 1983
Heidentum und Aberglauben der Schwarzafrikaner in der Beurteilung durch deutsche Reisende des 17. Jahrhunderts. Dissertation
Zürich: Zentralstelle der Studentenschaft, http://www.zentralstelle.unizh.ch/1981
Regenspur
Basel: Lenos, 1979
Eine Kerbe im Mittag
Aarau: Sauerländer, 1975
Urs Faes wurde 1947 in Aarau (Schweiz) geboren. Nach seiner Ausbildung zum Grundschullehrer am Seminar in Wettingen hatte er verschiedene Arbeitsstellen als Lehrer inne, u.a. ein Jahr an einem Zürcher Gymnasium. Gleichzeitig studierte er Allgemeine Geschichte, Germanistik, Philosophie sowie Ethnologie und promovierte 1978 an der Universität Zürich.
Seine erste literarische Arbeit in Form des Gedichtbandes "Eine Kerbe im Mittag" veröffentlichte Faes 1975. Vier Jahre später erschien sein zweiter Gedichtband "Regenspur". Es folgten zahlreiche Romane und Erzählungen, u.a. "Webfehler" (1983), "Sommerwende" (1989), "Und Ruth" (2001) und sein bisher jüngster Roman "Liebesarchiv" (2006). Seit 1989 veröffentlicht der Autor seine Werke beim Suhrkamp Verlag.
Neben seiner schriftstellerischen Tätigkeit arbeitet Urs Faes auch als Journalist für verschiedene Zeitungen (u.a. NZZ) und für das Radio.
Für sein literarisches Werk wurde der Autor unter anderem mit dem Förderpreis des Kantons Solothurn (1985), dem Werkjahr der Pro Helvetia (1990), dem Schillerpreis der Schweiz (2001) und der Werkjahresauszeichnung des Kanton Zürich (2005) ausgezeichnet.
Urs Faes lebt als freier Schriftsteller in Zürich. Seit 1989 hat er zudem einen Zweitwohnsitz in Umbrien, Italien.
Das HALMA-Stipendium für Urs Faes wurde von der Schweizer Kulturstiftung Pro Helvetia ermöglicht.
Im Zuge seines HALMA-Stipendiums verfasste Urs Faes den Essay "HALMA-Sprünge: von Ventspils nach Plovdiv", der in der Bibliothek abrufbar ist.







