


Andrei Anastasescu
Geburtsjahr: 1981
Geburtsort: Ramnicu Valcea
lebt in Bukarest
Jenny Erpenbeck: Heimsuchung
Titel der Übersetzung: Pădurea Klarei
Editura Humanitas: Bukarest, 2010
Walter Benjamin: Berliner Kindheit um neunzehnhundert
Titel der Übersetzung: Copilărie berlineză la 1900
Editura Humanitas: Bukarest, 2010
Ulrich Plenzdorf: Die neuen Leiden des jungen W.
Titel der Übersetzung: Noile suferinte ale tanarului W.
Editura Humanitas: Bukarest, 2006
aus dem Niederländischen
Karel G. van Loon: De passievrucht
Titel der Übersetzung: Fructul pasiunii
Editura Humanitas: Bukarest, 2010
Arthur Japin: Een schitterend gebrek
Titel der Übersetzung: In ochii Luciei
Editura Humanitas: Bukarest, 2008
P. F. Thomése: Schaduwkind
Titel der Übersetzung: Copilul-umbra
Editura Humanitas: Bukarest, 2008
Andrei Anastasescu wurde 1981 in Râmnicu-Vâlcea (Rumänien) geboren. Er studierte Germanistik, Nederlandistik und literarisches Übersetzen in Bukarest und arbeitete u.a. als Verlagslektor. Heute lebt er als Mitarbeiter des deutschen Buchinformationszentrums und Übersetzer deutscher und niederländischer Literatur in Bukarest.
Aus dem Deutschen übersetzte er Die neuen Leiden des jungen W. von Ulrich Plenzdorf, Heimsuchung von Jenny Erpenbeck und Berliner Kindheit um neunzehnhundert von Walter Benjamin; aus dem Niederländischen Schaduwkind von P. F. Thomése, Een schitterend gebrek von Arthur Japin und De passievrucht von Karel Glastra van Loon.
Im Mai 2009 erhielt er das „Schritte“-Stipendium der S. Fischer Stiftung und im Februar 2010 ein Übersetzerstipendium der Robert Bosch Stiftung (beide verbunden mit einem einmonatigen Aufenthalt im Literarischen Colloquium Berlin).
Das Übersetzerstipendium, im Rahmen dessen Andrei Anastasescu im Februar 2010 im Literarischen Colloquium Berlin arbeitete, wurde von der Robert Bosch Stiftung ermöglicht.
Einen Bericht über seine Arbeit in Berlin an der Übersetzung von Jenny Erpenbecks "Heimsuchung" können Sie hier nachlesen.








